
Die Strategieumsetzung war noch nie so herausfordernd. Märkte verändern sich über Nacht, Prioritäten verschieben sich innerhalb weniger Wochen und Chancen verschwinden, wenn Sie nicht schnell genug handeln.
Schnelligkeit und Flexibilität wirken weniger wie Unterscheidungsmerkmale und mehr wie Überlebensfähigkeiten.
Wenn komplexe Freigaben, isolierte Tools und reaktives Berichtswesen Sie immer noch ausbremsen, sind Sie längst nicht mehr nur im Verzug. Sie sind dem Risiko ausgesetzt, Ihre Wettbewerbsposition vollständig zu verlieren.
Nur 28 % der Organisationen geben an, dass sie sich schnell an Veränderungen anpassen können – ein deutlicher Rückgang gegenüber 40 % im Jahr 2021.
Strategieumsetzung – eine Bestandsaufnahme: Wie Unternehmen die richtige Balance zwischen Geschwindigkeit, Anpassung und Kontrolle finden
Wie können Sie dieses Hindernis also überwinden?
Der erste Schritt ist, Ihren Ansatz zum Portfoliomanagement zu überdenken. Tabellenkalkulationen und manuelle Prozesse reichen nicht mehr, um Sie an die Spitze zu bringen. Sie brauchen eine innovative Lösung, die die Strategie mit der Umsetzung verbindet und sich so schnell anpasst, wie sich Ihre Prioritäten ändern.
Hier spielt die künstliche Intelligenz (KI) eine entscheidende Rolle bei der Strategieumsetzung. Von der Vorhersage von Risiken, bevor sie Projekte zum Scheitern bringen, bis hin zur Empfehlung von Ressourcenverschiebungen in Echtzeit – KI sorgt für maximale Werterbringung in Ihrem Portfoliomanagement-Ansatz, mit Fokus auf Schnelligkeit, proaktive Entscheidungsfindung und messbare Ergebnisse.
In diesen Bereichen hinken Nachzügler bei der Strategieumsetzung weiterhin hinterher
Vorreiter bei der Strategieumsetzung implementieren KI-gestützte Lösungen für das Portfoliomanagement, um sich den nötigen Vorsprung zu sichern. Nachzügler hingegen stecken in alten Gewohnheiten fest, z. B.:
- intuitive Vermutungen statt datengestützter Entscheidungen
- Nutzung unzusammenhängender Tools statt einer integrierten Portfoliomanagementlösung
- Rückwärtsgewandtheit mit reaktiven Berichten statt vorausschauendem Ansatz mit prädiktiven Erkenntnissen
Diese Gewohnheiten haben schwerwiegende Folgen, unter anderem:
- langsamere Entscheidungsfindung
- Schwachstellen, die zu Fehlentwicklungen und entgangenen Chancen führen
- Verschwendung von Zeit, Geld und Ressourcen für wenig wirksame Aktivitäten
Die Zahlen lügen nicht. Nur 6 % der Nachzügler setzen KI in der gesamten Organisation ein, und sie erreichen lediglich 49 % ihrer strategischen Ziele.
Vorreiter bei der Strategieumsetzung setzen im Vergleich KI 8-mal wahrscheinlicher ein und erreichen 72 % ihrer gesetzten Ziele.
Erfahren Sie, wie sich Vorreiter bei der Strategieumsetzung von den Herausforderern und Nachzüglern unterscheiden. Sehen Sie, wie Ihre Organisation im Vergleich abschneidet. Ergreifen Sie die praktischen Schritte, um sicherzustellen, dass Ihre Strategie mit der Umsetzung in Einklang bleibt. Klicken Sie hier, um die Benchmark-Studie 2025 herunterzuladen: Strategieumsetzung – eine Bestandsaufnahme: Wie Unternehmen die richtige Balance zwischen Geschwindigkeit, Anpassung und Kontrolle finden.
KI mag der neue Standard sein – aber das ist lange noch nicht alles
KI dominiert aktuell zahlreiche Diskussionen und wird dabei nicht selten als universelle Lösung für komplexe Herausforderungen präsentiert.
Aber die Wahrheit ist: KI ist kein Selbstzweck. Ohne klare Intention bleibt ihr Einfluss begrenzt.
Was Organisationen wirklich brauchen, ist KI, die einem klaren Zweck dient. Im Falle der Strategieumsetzung besteht der Zweck darin, die Kernfunktionen des Portfoliomanagements zu verbessern, damit Sie schneller, besser und intelligenter arbeiten können. So kann dies erreicht werden:
Planung und Priorisierung
Viele Organisationen haben Schwierigkeiten dabei, Investitionen mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Die Ursache dafür sind unzusammenhängende Tools und veraltete Berichte, die verschleiern, ob die Strategie tatsächlich umgesetzt wird. Eine Portfoliomanagementlösung schließt diese Lücke, indem sie Daten konsolidiert, Transparenz in Echtzeit bietet und Fehlentwicklungen sofort aufdeckt. KI geht noch einen Schritt weiter, indem sie vorausschauende Erkenntnisse, Was-wäre-wenn-Modellierungen und eine kontinuierliche Überwachung bietet. Vorreiter setzen sie ein, um unzureichende Leistungen zu antizipieren, Ressourcenumverteilungen vor der Umsetzung zu bewerten und ausgewogene Portfolios zu pflegen.
Das Ergebnis: Strategie und Umsetzung bleiben stets im Einklang, Ressourcen fließen zu den wichtigsten Projekten und die versteckten Kosten einer mangelnden Abstimmung verschwinden.
Bereitstellung und Ressourcenmanagement
Projektteams sind mit konkurrierenden Prioritäten, Ressourcenbeschränkungen und Risiken konfrontiert, die oft verborgen bleiben, bis sie zu Verzögerungen führen. Engpässe wie überlastete Teams, entgleitende Abhängigkeiten oder eine schleichende Ausweitung des Projektumfangs werden in der Regel erst im Zuge einer Eskalation entdeckt – wenn die Optionen bereits begrenzt und eine Neuplanung kostspielig ist.
Eine effektive Portfoliomanagementlösung mindert diese Herausforderungen, indem sie Transparenz in der Ressourcenzuteilung bietet. So können diese Risiken leichter erkannt und behoben werden, bevor sie sich zu Problemen entwickeln können. Mit KI können Sie diese Funktionen noch schneller und präziser ausführen. Prädiktive Analysen basieren auf aktuellen und historischen Daten, um Engpässe und Überschreitungen frühzeitig zu erkennen. Vorreiter erkennen mithilfe von KI, welche Aktivitäten Aufmerksamkeit erfordern, wo Fähigkeiten überbeansprucht werden und welche Abhängigkeiten planmäßig oder gefährdet sind.
Dies verändert das Ressourcenmanagement und die Arbeitsumsetzung grundlegend, da Sie von reaktiven Szenarien zu einer nahtlosen Balance konkurrierender Anforderungen übergehen.
Das Ergebnis: Teams liefern pünktlich wertvolle Arbeit mit weniger Überraschungen und Rückschlägen.
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Schließen der Lücke zwischen Strategie und Umsetzung – mit KI und Portfoliomanagement
In einem Markt, der Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit belohnt, ist es mehr als nur ineffizient, Nachzügler zu sein – es ist eine Gefahr. Jene Organisationen, die an der Spitze stehen, verlassen sich bei ihrer Entscheidungsfindung nicht auf Tabellenkalkulationen, isolierte Tools und Intuition. Sie nutzen KI-gestützte Portfoliomanagementlösungen, um:
- fundierte Entscheidungen innerhalb von Minuten statt Wochen zu treffen,
- Risiken zu antizipieren, bevor sie sich zu Problemen ausweiten,
- in Initiativen zu investieren, die mit den strategischen Zielen in Einklang stehen.
Die Kluft zwischen Vorreitern und Nachzüglern wird mit der Zeit immer größer werden.
Vorreiter bei der Strategieumsetzung geben mit 13-mal höherer Wahrscheinlichkeit an, dass es „sehr einfach“ sei, Daten für die Entscheidungsfindung zu sammeln und zu analysieren. Nachzügler hingegen kämpfen mit blinden Flecken und entgangenen Chancen.
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